Märchenwoche – Pressemappe

Als Abschluss der Märchenwoche möchte ich euch heute die Pressemappe zeigen, welche ich zusätzlich zu Buttons mit den verschiedenen Illustrationen als Give-away bei meiner Diplompräsentation im wundervollen Semperdepot verteilte.

In der Pressemappe oder besser gesagt in meinem Pressebüchlein, welches im Format angelehnt an die  beliebten Pixiebücher ist,  fanden die geschätzten Präsentationslauscher Information über die Designerin – also mich – unter dem Punkt Bia-Graphie (ein kleines Wortspiel aus meinem Namen und Biographie), sowie zur Philosophie (siehe unter Illustrationen) und zu dem Marketingkonzept des Labels bzw. der Kollektion.
Weiters fand man auch einen Pressetext unter dem Titel „Länger leben durch Mode“ (siehe unten).
Und falls sich einer der Zuhörer während der Präsentation zusätzlich noch Notizen hätte machen wollen, wären demjenigen einige leere Notizseiten in dem Büchlein zur Verfügung gestanden.

Verpackt wurden die Pressemappen in genähten Plastiktaschen, in welchen die verwendeten Materialien eingenäht wurden und auf denen man die Visitenkarte fand.

Pressetext „Länger leben durch Mode“: 
„Positives Denken beschert uns allen Freude und mehr Gelassenheit“, so die Jungdesignerin Bia, die mit ihrer Abschlusskollektion einen Appell an die gestresste Arbeitswelt richtet. Unter dem Motto „… und das ist meine kleine Märchenwelt …“ will sie mit ihrer farbenfrohen Wohlfühlmode Frauen im Kampf gegen Hektik unterstützen – denn stressfrei lebt sichs besser. 

Das Label Bia steht für einfaches und unkompliziertes Design mit akzentsetzenden Details, die an bekannte Märchen angelehnt sind. Der Stil ist verständlich und spricht vor allem berufstätige Frauen an, die der grauen Alltagswelt entfliehen wollen und ihren Lebensstil mit bunter Kleidung ausdrücken. Wichtig für die Designerin Bianca ist diesen lockeren, unkomplizierten Lebensstil zu unterstreichen. Im Vordergrund sollte ihrer Meinung nach immer Freude und Fröhlichkeit stehen, anstatt Stress und Unwohlbefinden. 

Mit ihrer Kombimode aus Strick und Karo will sie Frauen bei dieser Hürde vom Stress zum positiven Denken unterstützen. Aus diesem Grund sind die Farben der Kollektion bewusst hell und farbenfroh gewählt, um so das Alltagsgrau zu beseitigen. 
Wie Wissenschaftler an der Universität in Massachusetts kürzlich bewiesen haben, macht Stress krank und verkürzt unsere Lebenserwartung, lähmt unsere Kreativität und Kombinationsfähigkeit, drückt auf die Seele. Da ist es wohl an der Zeit endlich gelassener und positiver an die Arbeit ran zu gehen. 

Diese Einstellung versucht Bia in ihrer Diplomkollektion erfolgreich umzusetzen. Ob ihr das so stressfrei gelingt wird sie uns am 21. Juni 2004 bei den Abschlusspräsentationen des Diplomjahrgangs der Modeschule Hetzendorf im Semperdepot beweisen. 
Ja und das war ein kleiner Ausflug in meine kleine Märchenwelt und ich hoffe, dieser Ausflug hat euch gut gefallen! 

Märchenwoche – Hangtag

Die gefertigten Teile aus meiner Diplomkollektion „meine kleine Märchenwelt“ mussten natürlich auch mit meinem Logo, Materialzusammensetzung, Waschhinweisen usw. gekennzeichnet werden.

Dafür entwickelte ich ein kleines Büchlein, das zick-zack gefalzt wurde.
In diesem Büchlein findet man eine Bildgeschichte von einem Mädchen, dass sich beim Eisessen ihre schönen Bia-Kleider ankleckert und anschließend reinigt und pflegt. Abschließend zur Geschichte sieht man noch das Mädchen mit den aufgelisteten Waschsymbolen.

Verpackt wurden die Hangtags in kleinen, genähten Plastiktaschen, welche mit Hilfe eines Nylonfadens und einer kleinen Sicherheitsnadel an die einzelnen Modelle angebracht werden konnten.

Und so sehen die Bia-Hangtags aus …

Menükarte Frühstückscafe

Wie bereits hier erwähnt, bekamen wir im Typounterricht die Aufgabe zu ausgewählten Schriften Entwürfe zu machen.

Zur Caslon machte ich eine Menükarte für ein fiktives kleines Frühstückscafe und wie mein Entwurf dazu aussieht möchte ich euch heute zeigen.

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Fotografie – Gemüsestudie

Im Fotografieunterricht bekamen wir die Aufgabe eine Gemüsestudie zu fotografieren.
Meine Aufnahmen hierzu möchte ich euch heute zeigen.

Logoentwicklung und Folder IT

Heute möchte ich euch eine Logoentwicklung für ein fiktives IT-Unternehmen und einen dazugehörigen Folder zeigen.

Im Typounterricht bekamen wir die Aufgabe zu diversen Schriften Unterschiedlichstes zu gestalten. Unter anderem war es bei mir die ITC Lubalin Graph zu der ich ein Logo für eine technische Firma entwerfen wollte, da diese Schrift mit ihren Slab Serifen sehr technisch wirkt und zu einem IT Unternehmen hervorragend passt.

Zum Logo sollte ich dann noch einen Folder für die fiktive IT-Firma erstellen. Ich beschloss eine A3 Seite mit den bereits im Logo verwendeten Farben und mit wichtigen Infos zu den angebotenen Leistungen dieser Firma zu gestalten. Weiters verwendete ich dazu Bilder, die passend zu den Tätigkeiten der IT-Firma sind.

Auf der Rückseite des Folders findet man eine Kalenderseite mit ebenfalls einem Bild, welches bereits auf der Vorderseite verwendet wurde. Dabei habe ich angedacht, dass jedes Monat auf den unterschiedlichen Foldern vorkommen sollen. Die Idee dahinter ist, dass der Kunde nicht nur Information über das Unternehmen erhalten soll, sondern auch einen für weitere Zwecke brauchbaren Kalender, um so eine Sammelbegeisterung beim Kunden auszulösen und dadurch auch Interesse am Folder und somit auch an der IT-Firma zu wecken.

Die A3 Seite wurde dann abschließend mehrfach gefalzt, somit entstand der Charakter einer Bedienungsanleitung.

Und so sieht der Folder mit dem entwickelten Logo aus …

Logo
Folder Vorderseite mit wichtigen Infos über die Arbeiten der Firma
Folder Rückseite mit Kalenderblatt für Jänner und Kontaktdaten der Firma

Logoentwurf und Basisdrucksorten Anwalt

Wie bereits schon im Post zu Logoentwurf und Basisdrucksorten Tauchschule erwähnt, war die Aufgabe im Entwurfunterricht auch einen ruhigen Hai darzustellen und diesen für ein Rechtsanwaltslogo zu verwenden.

Die dabei entstandenen Logos und Basisdrucksorten möchte ich euch heute zeigen.

Für das erste Hailogo und die Drucksorten verwendete ich die klassische Serifenschrift Bembo.

Briefpapier:

Visitenkarte:

2. Logovariante: 

Logoentwurf und Basisdrucksorten Tauchschule

Im Entwurfsunterricht mussten wir ein Tiersignet erstellen, das wir dann anschließend in ein Logo einarbeiten sollten. Aus den drei Tiervorgaben (Hai, Robbe und Marlin) wählte ich den Hai.

Die Aufgabe war ein dynamisches und ein ruhiges Tier darzustellen. Das dynamische Tier sollte dann für ein Logo für eine Tauchschule verwendet werden.

Die entwickelten Logos und die umgesetzten Basisdrucksorten hierzu möchte ich euch heute zeigen.

Briefpapier und Kuvert:

Visitenkarten:

2. Logovariante:
  

Die Logos und Basisdrucksorten für den Anwalt möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Mehr dazu aber ein anderes Mal hier auf meinem Blog.

Hochzeitsdrucksorten

Für den schönsten Tag im Leben trifft man viele Vorbereitungen, u.a. benötigt man Drucksorten wie z.B. Save the Date Karten, Einladungskarten, Menükarten, Tischkärtchen, Dankeskarten.
Solche Hochzeitsdrucksorten möchte ich euch heute zeigen.

Als mir B und M erzählten, dass sie sich für den großen Schritt in eine gemeinsame Zukunft entschieden haben, bot ich gleich meine Hilfe bei den Hochzeitsdrucksorten an. Die zwei wählten die Farbe rot für Blumen, diverse Karten und Tischdeko.

Als Designelement für die Hochzeitskarten zeichnete ich Blümchen. Eines der Blümchen wurde bei allen Kärtchen als Eyecather in rot eingefärbt und mit einem Perlenstift verziert. Die restlichen Blümchen wurden mit einem zarten creme eingefärbt.

Bei den Save the Date Karten überlegte ich mir, dass diese doch ausgeteilt werden, damit alle den angestrebten Hochzeitstermin in ihrem Kalender notieren und blockieren können. Deshalb klebte auf den Karten ein Post-it mit den notwendigsten Infos, nämlich Angabe des Ereignisses „Hochzeit“ und Datum. Diese Post-its konnte jeder in seinen Kalender kleben und somit den Termin frei halten.

Auf den Einladungskarten sollte auf Wunsch der zwei einiges an Info stehen, so entstand ein vierseitiger Folder, welcher in einem selbstgemachten Kuvert steckte. Abgesehen von der Info wo wann was stattfindet, fand sich auf der Einladungskarte auch noch ein netter Spruch passend zum Ereignis Hochzeit.
Es wurden noch weitere Blätter beigelegt mit Wegbeschreibung zum Standesamt bzw. zur Kirche und ein Sprüchlein, das Hinweis auf eine Geschenkmöglichkeit geben sollte, natürlich nur falls die Gäste ein Geschenk mitbringen wollen und das wollen ja die meisten Gäste.

Für die Menükarten schlug ich das Format A4 in Längsrichtung gefaltet vor, da dieses schmale Format auf einer festlichen Tafel edel und elegant wirkt. Diese elegante Wirkung wurde durch die Verwendung eines strukturierten Papiers noch verstärkt.
Die Menüabfolge wurde auf die rechte Innenseite geklebt. Das Titelblatt wurde lose mit einem Band, welches durch zwei kleine Löcher (mit einer Lochzange gelocht) gefädelt wurde, befestigt.

Und so sehen die Hochzeitskarten aus …

Save the Date Karte:

Save the Date und Einladungskarten: 
Einladung: 

Menükarte:

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Layout Hochzeitszeitung

Mein Liebster und ich bekamen die Aufgabe eine Hochzeitszeitung zu machen. Natürlich nahmen wir diese Herausforderung an und bemühten uns eine sehr persönliche und abwechslungsreiche Zeitung zu erstellen.

Beide relativ unerfahren im Publizieren einer Zeitschrift brainstormten wir vorerst einmal die möglichen Inhalte eines solchen Printmediums und waren uns bald einig über die Genres, die wir in die Zeitung aufnehmen wollten.
Mein Süßer schrieb ein rührendes Editorial, indem er die Inhalte der Zeitung, sowie das Ereignis Hochzeit und die Liebe beschrieb.
Weiters wurde das Brautpaar selbst näher beschrieben und einige Fotos aus Kindheitstagen, Jugend und aktuelle Bilder beigefügt.
Angelehnt an die Fernsehserie „How I met your mother“ verpackten wir ihre Liebesgeschichte in eine Erzählung, die der Bräutigam in der Zukunft seinen Enkelkindern erzählen wird – unter dem Titel „How I met your grandmother“.
Hochzeitsbilder der Eltern und Großeltern der beiden wurden unter dem Titel „Fashion“ gezeigt.
Die Familien und die Trauzeugen (u.a. mein Schatz) beantworteten dann noch einige Fragen zum Brautpaar bzw. über ihr gemeinsames Leben bisher und in Zukunft. Das ganze wurde dem Genre „Report“ zugeteilt und mit Fotos der Befragten geschmückt.

Unter der Rubrik „Kunst & Kultur“ wurden Familienangehörige und Freunde gebeten eine Darstellung des Brautpaares anzufertigen, welche zeigen soll wie man die zwei sieht.
Hier entstanden schöne und unterschiedlichste Zeichnungen und Grafiken. Ich zeichnete die zwei comichaft als Brautpaar in klassischem Brautkleid mit Schleier und Brautstrauß, sowie im Anzug mit Ansteckblümchen.
Zur Erheiterung fügten wir dann noch zwei Texte aus der Kolumne „Luft und Liebe“, sowie Seiten mit Witzen und Comics hinzu.
Und so sieht das fertige Werk aus …

Einleitendes Zitat von Antoine de Saint Exupery
und Inhaltsverzeichnis mit Fotostreifen des Brautpaares.

Als eine Art „roter Faden“ wurde das Vögelchen verwendet,
dass sich auf allen Seiten immer irgendwie wieder findet.
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Einleitende Überschriften zu den einzelnen Rubriken.
Zeichnung von mir für die Rubrik Kunst & Kultur

Die Zeitung wurde zahlreich und mit hohem Gewinn verkauft und ich hoffe, dass jeder Gast und auch das Brautpaar eine Freude am Lesen der Zeitung hatte.

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Hochzeitskarte und Geschenk

Die Erfahrung lehrt, dass Liebe nicht darin besteht, 
dass man sich einander ansieht, 
sondern in die gleiche Richtung blickt. 
Antoine de Saint Exupery

Gestern vor einem Jahr durften wir mit einer meiner besten Freundinnen Bianca und ihrem Willi Hochzeit feiern.

Passend zu ihrem Hochzeitstag möchte ich euch heute die Karte, die ich für die zwei gestaltete, zeigen.
Zur Karte bekamen die zwei noch ein selbstgemachtes Dekostück aus Bananenblatt und eine Kopie des Textes, den ich für die zwei schrieb und in der Kirche vorlesen durfte.

Da es nicht oft vorkommt, dass gerade zwei Freunde heiraten, deren Namen auch Zeichentrickfiguren tragen, konnte ich nicht widerstehen eine Karte mit Bianca aus Bernhard und Bianca und mit Willi aus Biene Maja zu machen. Bianca schmückte ich mit einem schönen Brautschleier und Willi bekam von mir einen Zylinder aufgesetzt. Passend zu den von ihnen verwendeten Farben für die Hochzeitseinladungen und Hochzeitsdeko verwendete ich auch die Farbe grün in verschiedenen Tönen. Geschmückt wurde die Karte dann noch mit dem bereits oben zitierten Spruch von Antoine de Saint Exupery.

Und so sieht der Kartenentwurf und das fertige Geschenk für meine zwei lieben Freunde aus:

Alles Gute zum Hochzeitstag ihr zwei! 

Typoplakat

Im Typographieunterricht bekamen wir die Aufgaben ein Plakat zu einem beliebigen Musikstück zu gestalten. Das erste Lied, das mir hier einfiel war „You said“ von Chikinki.
Ach … ich mag diesen Song einfach und das schon seit vielen Jahren.

Und heute möchte ich euch einige der Entwürfe zeigen, die ich zu diesem Thema gemacht habe.

Diese Musikplakate dürfen wir auch in der Druckwerkstatt drucken.
Gedruckt wird von mir der Entwurf Nr. 2. Bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis. =)