Gärtnerei Logo Redesign – Moodboard

Im Zuge des Entwurfsunterrichts bekamen wir die Aufgabe das Logo eines bekannten Gärtners neu zu gestalten. Teil der Aufgabe war es auch ein Leitbild des Unternehmens zu erstellen und Designkritierien zusammenzufassen. Anhand dieser Kriterien sollten wir dann vorerst mal ein Moodboard erstellen und anschließend ein Logo-Redesign entwerfen. 
Heute möchte ich euch das Moodboard zu dieser Aufgabe zeigen. 
Da es sich um einen traditionellen Familienbetrieb handelt, dessen Ursprung in der Rosenzucht liegt und sich in den Jahren zu einem österreichweit bekannten Versandgärtner mit einigen Filialen entwickelte und das Unternehmen sich stetig weiterentwickelt und Innovationen vorantreibt, habe ich folgende Designschlagworte verfasst:
traditionell, familiär (starke Gemeinschaft), naturverbunden, innovativ und designorientiert.
Und so sieht das Stimmungsbild dazu aus … 
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happy valentine!

Ich mag Traditionen, zum Beispiel die Tradition am Valentinstag Zeit mit meinem Liebsten zu verbringen. Im stressigen Alltag, in dem man kaum Zeit füreinander hat, ist ein gemeinsames Date das wertvollste Geschenk. Aber weil mein Schatz auch eine süße Naschkatze ist, bekam er von mir auch Süßes und eine Karte mit der ich ihm sagen will, wie wertvoll er für mich ist und wie sehr er mein Leben bereichert.

Happy Valentine mein Schatz! <3

Etikettengestaltung

Im Packaging-Design-Unterricht bekamen wir die Aufgabe das Etikette einer Olivenölflasche neu zu gestalten. Gestaltet wurde die Vorder- und Rückseite mit bestimmten Vorgaben bezüglich des Inhaltes (z.B. musste das Logo des Herstellers, die Nährwerttabelle, etc. beinhaltet sein).

Wie mein Entwurf aussieht möchte ich euch heute zeigen …

Einladung Goldene Hochzeit

Gestern durften wir ein ganz besonderes Fest feiern. Meine Eltern sind seit 50 Jahren verheiratet und feierten ihre goldene Hochzeit. 50 Jahre! Ich kann gar nicht sagen, wie stolz ich darauf bin und wie sehr ich mich freute mit ihnen und meiner ganzen Familie gemeinsam dieses schöne Fest zu feiern.

Wir besuchten gemeinsam die Kirche, wo meine Eltern und wir alle einen Segen erhielten. Der Gottesdienst war sehr festlich und berührend. Anschließend feierten wir im Gasthaus weiter. Auch hier war es sehr feierlich und schön.
Jeder bereitete etwas Besonderes vor. So gab es eine wunderschöne Tischdeko mit schönen Blumen und schönen Menükarten, leckere Torten, eine Hochzeitskerze, ja sogar einen Brautstrauß und ein Anstecksträußchen für meinen Papa und natürlich schöne Texte und Gedichte. Mein Beitrag war ein Text, den ich für meine Eltern geschrieben habe und in der Kirche vorlas und die Einladungskarten und die möchte ich euch heute zeigen.

Ich entwarf für meine Eltern ein Monogramm, dass sich aus den Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen und einem &-Zeichen zusammensetzt. Das Monogramm ist auf der Vorderseite und verkleinert auf der Rückseite zu sehen. Als Hintergrund der Vorderseite wählte ich ein zartes Muster. Das & aus dem Monogramm ist vergrößert auch auf der Innenseite zu sehen.
Und so sehen die Einladungskarten aus …

Meine Eltern freuten sich sehr und genossen ihre goldene Hochzeit sehr. Sie sahen so glücklich aus wie ein frisch verheiratetes Paar und das nach 50 Jahren, das ist wirklich schön und besonders! 
Ich bin sehr dankbar, dass ich bei diesem großen Fest dabei sein durfte! 

Monogramme

Wie ich euch vor Weihnachten schon berichtet habe, gab es für meinen Schatz einen Adventskalender, in dem er täglich ein Monogramm mit seinen Initialen fand.
Diese 24 Monogramme möchte ich euch heute zeigen.

Welches findet ihr am schönsten?

Weihnachtspapeterie

Die Bia-Weihnachtsgeschenke bekommen immer einen persönlichen Touch, auch wenn es nur durch die Verpackung und die Geschenkanhänger ist. Aus diesem Grund gestaltete ich für die heurigen Geschenke neue Geschenkanhänger und da es bei mir natürlich auch selbstgemachte Geschenke gibt, gibt es passend dazu auch einen „Selbstgemacht“-Anhänger.

Es gibt auch einige, die nicht von mir beschenkt werden, aber trotzdem will ich auch denjenigen zeigen, dass ich zu Weihnachten an sie denke. In diesen Fällen werden von mir Weihnachtskarten versendet. Weihnachtspost zu erhalten finde ich persönlich wunderschön und ich freue mich über jede einzelne Karte und ich hoffe, dass auch ich mit meinen Karten und mit meinen Geschenken inklusive Geschenkanhänger viel Freude bereiten kann.

zum Ausdrucken für euch, 
falls auch ihr diese Anhänger und Karte verwenden wollt

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Adventskalender 2013

Heute ist der erste Adventssonntag und auch der erste Dezember. Traditionell gehört an diesem Tag das erste Kästchen im Adventskalender geöffnet und das wurde in unserem Haus heute auch schon so zelebriert, während am Adventskranz die erste Kerze brannte. 
Im heurigen Adventskalender sind täglich Monogramme mit den Initialen meines Liebsten versteckt. Eines Tages bat er mich so ein Monogramm für ihn zu entwerfen. Nun hat er die Wahl aus 24 verschiedenen Monogrammen. Ich bin schon sehr gespannt welches ihm am besten gefallen wird. 
Und weil mein Schatz auch eine Naschkatze ist, gibt es natürlich zu jedem Monogramm auch paar Süßigkeiten. 

Das erste Monogramm
Die Idee für die Nummerierung des heurigen Adventskalender wurde eines Tages geboren, als ich spät abends von der Schule nach Hause kam. An diesem Tag fielen mir die Nummerierungen der Parkplätze am Boden der Parkgarage auf – schön perfekte Nummern, die offensichtlich mit Schablonen gezeichnet wurden. Diese schönen Zahlen da am Boden inspirierten mich unterschiedlichste Arten von Nummern zu sammeln. Das hat wirklich Spaß gemacht. Es ist sehr interessant wie viele Zahlen einem so unter kommen, wenn man speziell darauf achtet. 
Die gesammelten Nummern habe ich alle in meinem Alltag fotografiert, dh. all diese Nummern oder Dinge kommen mir im täglichen Leben so unter. 
Und das sind sie … die bunt zusammengewürfelten Nummern eins bis vierundzwanzig … 
1 – meine „Gefällt-mir-“ oder „ich-zähle-mit-den-Fingern-Hand“
2 – Türnummer
3 – U-Bahn
4 – 4. Stock in der Schule
5 – Abstimmung
6 – Applikation auf meiner Jacke
7 – Telefontaste
8 – acht Uhr morgens
9 – Meetingraum Nummer 9 (= Büronachbar)
10 – Nudelkochuhr 
11 – Hausnummer
12 – Teil der Autonummer
13 – Fernsehprogramm
14 – dunkelblauer Buntstift
15 – Geschwindigkeitsbeschränkung am Firmengelände
16 – bereits erwähnte Parkplatznummer
17 – 17 Stück Reeces Pieces (= Nervennahrung … ratet mal was ich vorhin gegessen hab?)
18 – Handyeingabe
19 – Buslinie
20 – Tourenzähler im Auto
21 – B21 (= Teil meines Arbeitsweges)
22 – Kalenderseite
23 – 23. wiener Bezirk 
24 – 24 Stück Buntstifte (die vor einigen Jahren mal in meinem Adventskalender versteckt waren)
Ich wünsche euch einen wunderschönen Advent und ich hoffe, dass euch auch täglich ein Adventskalender eine kleine Freude bringt! 
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Gutschein schön verpackt

Oft meint man, dass ein Gutschein das perfekte Geschenk für eine bestimmte Person ist. Da ich Gutscheine aber ungern unpersönlich und ohne einer Kleinigkeit dazu herschenken möchte, zeige ich euch heute ein Beispiel wie man einen Gutschein mit einfachsten Mittel schön verpacken kann.
Diesen speziellen Gutschein gestaltete ich auch selbst, da das Lokal keine eigenen Gutscheine hat. So bekam ich nur eine Visitenkarte, die ich nun als Gutschein verpacken sollte.
Zum Gutschein gab es auch ein kleines Blumenbouquet mit Herbstblumen aus dem eigenen Garten. In unserer Gasse gibt es einen Apfelbaum, der schöne kleine Äpfel trägt, die aber leider keiner ernten möchte. Ich sammelte einige kleine Äpfel und spießte diese auf ein dünnes Holzstäbchen. Den Apfelspieß band ich dann mit den Blumen zusammen und so entstand ein schönes herbstliches Blumenstäußchen, das gemeinsam mit dem Gutschein überreicht wurde.
Und so sieht das Blumenbouquet mit dem Gutschein aus …


Der Gutschein wurde mittlerweile schon eingelöst und wir genossen alle gemeinsam einen wunderschönen gemütlichen Brunchsonntag.

die Bia-Visitenkarte

Nachdem ich bereits für einige liebe Menschen Visitenkarten gestaltet habe, war es nun endlich an der Zeit auch eine Visitenkarte für mich selbst zu machen. Und wie diese aussieht möchte ich euch heute zeigen.

Da es keine reine Typo-Vistienkarte sein sollte, beschloss ich eine Illustration, die mir im Entfernten ähnlich sehen sollte, auf die Karte zu geben. Angelehnt an meine Lieblings-Mathematik-Aufgabe aus der Volksschulzeit zeichnete ich ein Bia-Zahlenspiel, das auch zum „Fertigmalen“ einladen soll. 

Und so sehen die fertigen Visitenkarten aus …

Bin schon gespannt was ihr dazu sagt! =) 

Logo und Visitenkarten

Meine liebe Kollegin und Freundin D. sprach mich vor längerer Zeit an, ob ich ein Logo und eine Visitenkarte für sie entwickeln könnte. Natürlich nahm ich die Herausforderung gerne an und das Ergebnis daraus möchte ich euch heute zeigen. 

Als Logo entwickelte ich für sie eine mandala-ähnliche Blüte.
Ein Mandala verkörpert in manchen Religionen das gesamte Universum mit Himmel, Erde und Unterwelt und ist stets auf seinen Mittelpunkt konzentriert. 
Aus diesem Grund fand ich eben solch eine Form sehr passend für D., da sie offen auf andere zugeht, sie andere Leute so akzeptiert wie sie sind, sie ein positives Wesen hat, ausgewogen ist und es scheint, dass sie ihr inneres Gleichgewicht und ihre Mitte gefunden hat, sie weltoffen ist und sich für andere Kulturen und Länder interessiert. 
Weil meine Freundin sehr naturverbunden ist, gerne in ihrem Garten arbeitet und auch gerne mal eigenes Gemüse aufzieht, finde ich auch die Blüte als Zeichen für sie passend. 
Die Form der Mandalablüte wird einmal mit schwarzen Outlines gezeigt und einmal grün eingefärbt mit dem Namen meiner Freundin. 
Auf den Visitenkarten findet man beide Varianten der Blüte. 
Es entstanden auch zweierlei Visitenkarten. 
Auf der ersten Variante findet man die wichtigsten Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mailadresse). 
Die zweite Variante ist hochformatig, zweiseitig und mit ausführlicherer Info ausgestattet. Hier findet man auf der Vorderseite das Logo mit den Outlines, Namen, Beruf, Adresse, Telefonnummer und 
E-Mailadresse. Auf der Rückseite ist das grün eingefärbte Logo mit Namen zu sehen. 
Und so sehen die Visitenkarten mit dem Mandalablütenlogo aus … 

Rückseite der hochformatigen Visitenkarte
Anmerkung: Der Name und die Kontaktdaten wurden auf Wunsch von D. geändert. 

Patchwork-Logo

Meine liebe Kollegin und Freundin ist eine wahre Patchworkkünstlerin. Sie entwirft und näht wunderschöne und persönliche Einzelstücke für jeden Anlass (z.B. Geburt, Hochzeit, etc.). Da sie sehr fleißig am Nähen ist und ihre Werke auch mit einem eigenen Label ausstatten möchte, hat sie mich vor einiger Zeit gebeten ein Logo mit ihren Initialen C und F zu entwerfen. 
Dieses Logo möchte ich euch heute zeigen. 
Im Logo ist das C ihres Vornamens im kleinen f integriert. Die Nadel steht für die Kunst des Patchworknähens. Um den Buchstaben und der Nadel einen gewissen „Halt“ zu geben, wurden diese in einen farbigen Kreis gestellt. 
Und so sieht das Logo aus … 

Und gestern bekam ich als Dank für das Logo eine wundervolle kunterbunte Decke von ihr geschenkt. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie sehr ich mich über diese Überraschung gefreut habe.
Diese speziell für mich angefertigte Decke bekam bereits das Label mit dem CF-Logo.
Und natürlich möchte ich euch auch die schöne Decke zeigen …

Label mit Logo

Decke für die Bia mit vielen Uhus und bunten Flächen =)

Sollte jemand von euch Fragen oder Interesse an einer individuellen und persönlichen Patchworkdecke haben, dann könnt ihr euch gerne bei mir melden. Ich gebe gerne die Kontaktdaten meiner Freundin weiter. 
An dieser Stelle nochmal VIELEN VIELEN LIEBEN DANK für diese tolle Überraschung gestern! =) 
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Rezeptbuch

Da es hier doch auch öfter Rezepte zu lesen gibt, habe ich mir überlegt diese bereits geposteten Rezepte zu einem Rezeptbuch zusammenzufassen, welches ich euch heute zeigen möchte.

Für dieses Rezeptbuch habe ich auch extra eine Titelseite gestaltet und solltet ihr auch Lust bekommen haben die Bia-Rezepte zu sammeln, dann seid ihr herzlich dazu eingeladen die Rezeptbuchtitelseite und die bestehenden und zukünftigen Rezepte downzuloaden und auszudrucken.

Das Format des Rezeptbüchleins ist 21×21 cm (= die schmale Seite eines A4-Blattes als Quadrat) und am besten eignet ist ein festeres Papier (ich verwendete ein 120g Papier).
Bei meinem Exemplar habe ich die Titelseite foliert, alle Seiten gelocht und mit einer Buchschraube zusammengebunden. Natürlich kann man die Seiten auch mit einem Band oder Ähnlichem zusammenbinden, wichtig ist nur, dass man es immer wieder öffnen kann, damit man zukünftige Rezepte auch dazugeben kann.

Und so sieht das Sammelrezeptbuch aus …

Einige bestehende Rezepte können unter dem Link Rezeptbuchseite, welche bei den folgenden Posts zu finden sind, downgeloaded werden: ErdbeermarmeladeBananen-Orangen-MarmeladeSpargelrisottoKürbiskernpesto und Spaghetti mit Zuccini-Tomatensauce
Ich hoffe, dass einige von euch mitsammeln und mit dem Rezeptbuch große Freude haben! 

Natürlich würde ich mich auch über Feedback und interessante Rezepte von euch freuen!