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Sehet die erste Kerze brennt …

Bei uns wird der Advent traditionell mit einem Adventskranz gefeiert, den ich selbst binde und dekoriere, weil ich es einfach so gerne mache. Ich mag diese vorweihnachtliche Stimmung, die Lieder, Kerzen und die Wärme und Gemütlichkeit, die damit im Haus versprüht wird.

Ich hoffe, dass ihr auch einen schönen gemütlichen ersten Adventssonntag habt!

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Adventskalender am Schnürchen

Gestern habe ich euch den Adventskalender mit Fotos auf einem Holzbrett gezeigt. Wenn es schneller gehen soll, dann kann man die Fotos auch einfach mit einer Schnur befestigen und aufhängen (aber so, dass man täglich einfach umblättern kann). Das wäre also die Last-Minute-Alternative für den heutigen 1.12. (schnell zum Drogeriemarkt Fotos ausdrucken, mit Nummern von 1-24 versehen, lochen und mit einer Schnur aufhängen, fertig!).

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Adventskalender aus Fotos

Für einen Adventskalender kann man nie zu alt sein! Und es gibt auch schöne Alternativen zu Schokolade und Co. Fotos zum Beispiel. Jeder Tag bis Weihnachten beginnt so mit einem schönen Foto von seinen Lieben, das Fröhlichkeit und Freude bringen soll. Die Fotos kann man hinter gemustertem Papier verstecken, damit jedes Foto auch eine Überraschung ist. Dann noch alle Blätter/ Fotos lochen und ein kleines Schneidebrett mit Haken versehen. Fertig ist der Fotosadventskalender.

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Advent, Advent … ein Lichtlein brennt

Die Adventszeit ist mir die liebste Zeit im Jahr. Ich versuche diese Zeit im Jahr gemütlich und ruhig zu verbringen und Dinge zu machen, die mich in diese schöne vorweihnachtliche Stimmung bringen. Daher laufen die Vorbereitungen für das erste Adventwochenende bereits auf Hochtouren (mit Weihnachtsliedern im Hintergrund und Schneefall draußen … besser kann man gar nicht in Weihnachts- bzw. Adventstimmung kommen).

Unter anderem ist auch schon der Adventkranz für meine liebe Schwester und ihre Familie fertig gebunden. Es ist schon zur Tradition geworden, dass ich für sie den Adventkranz mache (weil ich es so gerne mache) und im Austausch dazu sie mir Weihnachtskekse bäckt (weil sie das so gerne macht). Der perfekte Austausch, nicht wahr? Jeder macht das, was er am liebsten mag.

 

 

 

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Allerheiligen

Traditionell zu Allerheiligen mache ich Gestecke für die Gräber unserer lieben Verstorbenen. Ich weiß gar nicht wie lange es diese Tradition schon gibt, dass ich die Gestecke mache. Davor wurden sie von Oma und Mama gemacht. Oft auch mit selbstgepflanzten Allerheilingsblumen, deren Duft ich so mag, weil er mich an das Stecken und die Tradition erinnert.

Beim Stecken nutze ich oft die letzten warmen Sonnenstrahlen und ich genieße es an der frischen Luft zu sein und so manch verwendete Utensilien selbst zu sammeln.

Dabei erinnere ich mich gerne an die Zeit zurück, in der meine Oma neben mir saß, mich beobachtete und mit mir quatschte während ich die Gestecke machte oder an die kalten Tage, wo sie dann doch lieber im warmen Esszimmer vor dem Fernseher saß und ich ihr die fertigen Gestecke zeigte. Seit fünf Jahren mache ich nun auch für sie so ein Gesteck und ich frage mich, ob sie mich noch immer dabei beobachtet. Es macht mich natürlich traurig, dass sie nicht mehr neben mir sitzt, aber es macht mich auch stolz, dass ich für diesen besonderen Menschen ein Gesteck machen darf und ich bin dankbar, dass wir sie in unserem Leben hatten und sie viele Traditionen an uns weiter gab (Allerheiligenstriezel aus Lebkuchenteig, welche meine Oma immer für ihre Enkerl/Urenkerl machte, macht meine Mama nun)!

Heuer verwendete ich für die Allerheiligengestecke, wie schon vor zwei Jahren, Steckkugeln. Ich mag die runde Form, welche die Gestecke besonders macht und ihnen meine „Handschrift“ gibt.

Schönen und ruhigen Feiertag mit vielen schönen Erinnerungen an liebe Menschen, die nicht mehr bei uns sind!

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Taufe – Dessertbar

Meine Heimat ist das Burgenland und hier gehören Mehlspeisen zur Tradition, egal ob bei Festen oder an Wochenenden, Süsses gibt es immer. Bei der Taufe unserer Kleinen gab es eine Dessertbar, damit sich die Gäste jederzeit selbst mit den leckeren Süßigkeiten bedienen konnten. Gebacken wurde fleißig von meinen Schwestern, meiner Mama und meiner Schwägerin, weil es nicht nur üblich ist Mehlspeise zu esssen, sondern auch mitzubringen. Zum Teil wurden die Kekse und Torten aber auch bei speziellen Backstuben und Konditoreien bestellt.

Natürlich wurde die Dessertbar auch passend zum restlichen Design dekoriert. So fand man auch wieder das Vöglein und den Blumenkranz, sowie den passenden Blumenschmuck in der süßen Ecke.

 

Die Tauftorte wurde von meiner Schwester selbstgebacken und dekoriert. Sie ist nicht nur wunderschön und sondern auch sehr lecker geworden.

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Taufe – Kirchendekoration

Post enthält unbezahlte Werbung

Weiter geht es mit dem nächsten Bericht über die Taufe unserer Kleinen (es dauert leider immer, aber das Leben mit Baby hat eine Umpriorisierung mit sich gebracht 😉 ). Heute möchte ich euch die Kirchendekoration zeigen bzw. alles was ich für die Kirche und die Messe vorbereitet habe.

Für den Altarraum habe ich zwei Blumenkugeln gemacht, die ich auf große Bodenvasen steckte. Dafür verwendete ich Steckkugeln und echten Efeu und Pfingstrosen. Den Efeu befestigte ich mit Draht, die Pfingstrosen stecke ich in ein kleines Glasröhrchen, welches in der Steckkugel befestigt wurde. Am oberen Rand der Vasen waren noch Kränze aus feinen Ästen. An diesen Kränzen befestigte ich Schleifen und Namensschilder (die sich durch die ganzen Drucksorten und Dekoelemte zogen, sowie einen Link zur Babykarte geben sollten).

Weiters gestaltete ich noch Kirchenhefte mit den Liedertexten für die Messe zum Mitsingen. Als Lieder wählten wir „Menschenjunges“ (Reinhard Mey), „Ins Wasser fällt ein Stein“, „Wenn ich ein Glöcklein wär´“ (wundervoll gesungen von meiner Familie, quasi dem Familienchor, weil ich dieses Lied so sehr mag … ich habe heute noch Tränen in den Augen, wenn ich daran denke), „Du bist das Licht der Welt“ und als Abschlusslied „Kleines Mädchen“ (Reinhard Mey). Unten ist auch ein Textauszug, damit ihr sehen könnt, wie die Innenseiten gestaltet wurden. Hier sieht man ein weiteres Element, dass sich durch die ganze Papeterie/ Deko zog, nämlich das kleine Vöglein. Dieses Vöglein kam auch schon bei der Babykarte vor und zieht sich ähnlich wie der Blumenkranz als eine Art „Logo“ durch das gesamte Babydesign.

Am Altar stand ein Bild mit einem Psalm, sowie eine Kerze und ein Blumenstrauß mit Namenskärtchen. Diese Kerze und die Taufkerze wurden ebenfalls mit dem Blumenkranz und dem Namenszug gestaltet, welche sich bereits auf der Babykarte fanden. Das Design lieferte ich, umgesetzt wurde es von der Firma Szerencsits in Güssing, welche mich auch beim Besorgen vieler Bastelzubehörteile super unterstützte (unbezahlte Werbung). Den Blumenstrauß sowie die frischen Pfingstrosen und die Blumen für die Tischdeko lieferte die Gärtnerei Kölbl (unbezahlte Werbung).

An dieser Stelle möchte ich mich natürlich auch herzlich bei unseren Familien und Freunden bedanken, die uns bei der Gestaltung und Umsetzung der Messe so toll unterstützt haben, mitgesungen und mitgefeiert haben. Speziell dem Familienchor mit Chorleitung/ Gitarrenbegleitung, meinen Nichten und Neffen für das Vorlesen der Fürbitten, meinem wundervollen Mann für diesen wunderschönen Text an Lara, den engagierten Fotografen und dem Kameramann, sowie den Paten unserer Kleinen und der Pfarre Oberlaa.

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Taufe – persönliche Jengasteine

Zur Taufe unserer Kleinen habe ich, wie bereits erwähnt, einiges vorbereitet. Unter anderem auch ein „Gästebuch“ in Form eines Jengaspieles zur Erinnerung an diesen besonderen Tag.

Auf jedem Platz lag ein Jengastein, den Lara´s Gäste beschriften sollten. Es wurden Wünsche, Sprüche, Weisheiten und Lustiges darauf gemalt und die Gäste hatten zum Teil richtig Spaß beim Bemalen und Beschriften.

Und in Zukunft, wenn wir mit Lara Jenga spielen, werden wir nicht nur Spaß beim Spielen haben, sondern auch fleißig die Nachrichten lesen, die Lara´s Gäste für sie am Tag ihrer Taufe hinterlassen haben. <3

Osterbäumchen mal anders

Mit den Jahren sammeln sich sehr viele bunte Ostereier fürs Osterbäumchen an. Da könnte man durchaus mehrere große Osterbäume damit behängen. Wenn man allerdings nicht den Platz für einen großen Osterbaum hat oder den Platz nicht damit verstellen möchte, aber auch nicht die schönen Ostereier im Keller verstauben lassen will, gibt es andere Deko-Möglichkeiten.

Bei uns gibt es heuer nur ein kleines Osterbäumchen. Die restlichen Dekoeier haben in Vasen Platz gefunden. Bunt und schön anzusehen stehen diese nun im Vorraum und auf dem Wohnzimmertisch.

Ich wünsche euch eine schöne Karwoche!

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Tasche

Wie ihr vielleicht schon wisst, verschenke ich gerne Selbstgemachtes. Aus diesem Grund bekam meine Schwester zum Geburtstag eine selbstgenähte Tasche – befüllt mit netten Kleinigkeiten …

Ich hoffe sie hat eine große Freude beim Verwenden der Tasche!

lazy sunday

Zu einem perfekten Sonntag gehört doch auch irgendwie ein guter Kuchen. Vor allem in dieser Jahreszeit, in der es gute frische Früchte gibt, kann man besonders fruchtige Süßspeisen zaubern.
Einer meiner liebsten Kuchenarten ist eine Tarte. Erstens schnell und leicht zuzubereiten, zweitens kann man für eine Tarte verschiedene Fruchtsorten verwenden (Apfel, Kirsche, etc.) und drittens schmeckt sie einfach immer lecker. 
Ich verwende für Tartes folgendes Rezept:
125g Butter
125g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
300g Dinkelmehl
1 TL Backpulver
1 Ei
Prise Salz
Die Zutaten werden miteinander vermengt und 2/3 der Menge wird in einer Tarteform ausgerollt, der Rest wird als Streusel verwendet.
Für die Fruchtfüllung kann man frische Früchte, aber z.B. auch Kirschen aus dem Glas verwenden. Ich koche ein Päckchen Pudding mit Fruchtsaft (Kirschensaft oder Apfelsaft) laut Beschreibung und mische dann die Früchte unter. Die Pudding-Frucht-Mischung kommt dann ebenfalls in die Tarteform. Abschließend wird der restliche Teig noch als Streusel verteilt und dann wird die Tarte bei 200° ca. 35 Minuten lang gebacken. 

Viel Spaß beim Backen und einen wunderschönen Sonntag! 

Osterkekse

Das Osterfest steht vor der Tür und falls ihr noch eine Geschenkidee für eure Lieben braucht und dieses Geschenk auch selber machen wollt, dann kann ich euch vielleicht weiterhelfen. 
Im vorigen Jahr machte ich für meine Lieben Osterkekse: Rosenschmetterlinge, Kokosschäfchen, Orangenküken und Schokohäschen. Und falls ihr auch Osterkekse backen wollt, verrate ich euch mal die Rezepte.
Rosenschmetterlinge
Teig:
250g Mehl
125g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
125g Butter
Glasur:
Puderzucker
Rosensirup
Füllung:
Rosengelee
Kokosschäfchen
Teig:
300 g Mehl
200g Butter
200g Zucker
Prise Salz
1 Ei
150g Kokosraspel
Zum Verzieren:
weiße Schokolade
Kokosraspel
dunkle Schokolade (für die Augen)
Orangenküken
Teig: 
125g Mehl
100g Butter
50g Zucker
1 Ei
Prise Salz
1 Pkg. Vanillezucker
1 Orange (abgeriebene Schale und
5 EL Orangensaft)
3 EL Milch
Zum Verzieren:
dunkle Schokolade
Schokohäschen
Teig: 
250g Dinkelmehl
100g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Pkg. Puddingpulver
Prise Salz
200 g Butter
1 Ei
1 TL Schlagobers
Zum Verzieren:
Milchschokolade
Haselnusskrokantstreusel

Viel Spaß beim Backen, Verzieren und Verschenken und natürlich eine schöne Karwoche und wunderschöne Osterfeiertage mit euren Lieben!