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Adventskalender aus Fotos

Für einen Adventskalender kann man nie zu alt sein! Und es gibt auch schöne Alternativen zu Schokolade und Co. Fotos zum Beispiel. Jeder Tag bis Weihnachten beginnt so mit einem schönen Foto von seinen Lieben, das Fröhlichkeit und Freude bringen soll. Die Fotos kann man hinter gemustertem Papier verstecken, damit jedes Foto auch eine Überraschung ist. Dann noch alle Blätter/ Fotos lochen und ein kleines Schneidebrett mit Haken versehen. Fertig ist der Fotosadventskalender.

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Tier-Adventskalender

Ein Adventskalender muss nicht immer mit Schokolade gefüllt sein, vor allem nicht für Kleinkinder. Eine schöne Alternative sind nette Tierbilder und Illustrationen, die mit Folie laminiert wurden (damit sie auch eine genaue Begutachtung der Kleinen überleben).

Ich habe 24 Tiere aus Buntpapier zusammen geklebt und mit schwarzem Stift noch einige Details dazu gezeichnet. Die Tierbilder habe ich dann in weiße Säckchen gepackt und mit Adventskalendernummern versehen und anschließend in eine Holzbox gesteckt. So kann jeden Tag bis Weihnachten eine Tierillustration ausgepackt und angeschaut werden.

Heute zeige ich euch nur paar Illustrationen. Die restlichen 21 werde ich euch natürlich nicht vorenthalten und zu einem späteren Zeitpunkt alle zeigen.

Ich wünsche euch einen schönen Start in den Advent und ein wundervolles erstes Adventwochenende!

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Advent, Advent … ein Lichtlein brennt

Die Adventszeit ist mir die liebste Zeit im Jahr. Ich versuche diese Zeit im Jahr gemütlich und ruhig zu verbringen und Dinge zu machen, die mich in diese schöne vorweihnachtliche Stimmung bringen. Daher laufen die Vorbereitungen für das erste Adventwochenende bereits auf Hochtouren (mit Weihnachtsliedern im Hintergrund und Schneefall draußen … besser kann man gar nicht in Weihnachts- bzw. Adventstimmung kommen).

Unter anderem ist auch schon der Adventkranz für meine liebe Schwester und ihre Familie fertig gebunden. Es ist schon zur Tradition geworden, dass ich für sie den Adventkranz mache (weil ich es so gerne mache) und im Austausch dazu sie mir Weihnachtskekse bäckt (weil sie das so gerne macht). Der perfekte Austausch, nicht wahr? Jeder macht das, was er am liebsten mag.

 

 

 

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Allerheiligen

Traditionell zu Allerheiligen mache ich Gestecke für die Gräber unserer lieben Verstorbenen. Ich weiß gar nicht wie lange es diese Tradition schon gibt, dass ich die Gestecke mache. Davor wurden sie von Oma und Mama gemacht. Oft auch mit selbstgepflanzten Allerheilingsblumen, deren Duft ich so mag, weil er mich an das Stecken und die Tradition erinnert.

Beim Stecken nutze ich oft die letzten warmen Sonnenstrahlen und ich genieße es an der frischen Luft zu sein und so manch verwendete Utensilien selbst zu sammeln.

Dabei erinnere ich mich gerne an die Zeit zurück, in der meine Oma neben mir saß, mich beobachtete und mit mir quatschte während ich die Gestecke machte oder an die kalten Tage, wo sie dann doch lieber im warmen Esszimmer vor dem Fernseher saß und ich ihr die fertigen Gestecke zeigte. Seit fünf Jahren mache ich nun auch für sie so ein Gesteck und ich frage mich, ob sie mich noch immer dabei beobachtet. Es macht mich natürlich traurig, dass sie nicht mehr neben mir sitzt, aber es macht mich auch stolz, dass ich für diesen besonderen Menschen ein Gesteck machen darf und ich bin dankbar, dass wir sie in unserem Leben hatten und sie viele Traditionen an uns weiter gab (Allerheiligenstriezel aus Lebkuchenteig, welche meine Oma immer für ihre Enkerl/Urenkerl machte, macht meine Mama nun)!

Heuer verwendete ich für die Allerheiligengestecke, wie schon vor zwei Jahren, Steckkugeln. Ich mag die runde Form, welche die Gestecke besonders macht und ihnen meine „Handschrift“ gibt.

Schönen und ruhigen Feiertag mit vielen schönen Erinnerungen an liebe Menschen, die nicht mehr bei uns sind!