südburgenländische Wiesenblumen, Blumenkränzchen und Erinnerungen

Ich mag Blumenwiesen sehr. Schon als Kind konnte ich Stunden auf einer schön blühenden Wiese verbringen, in eine Traumwelt eintauchen und Blumensträuße pflücken, die meine kleinen Kinderhände kaum noch halten konnten. 
Letztes Wochenende verbrachte ich wieder wundervolle Tage in meiner südburgenländischen Heimat. Auf der Wiese neben dem Haus blühen viele schöne Margeriten. Ich pflückte einen Strauß und beschloss einen Blumenkranz für mich und meine Schwester zu flechten. 

Für die Blumenkränzchen nahm ich drei dickere Fäden und band diese mit einem Knoten zusammen. Dann habe ich sie einfach miteinander verflochten und während dem Flechten die Margeriten miteingeflochten. 

Die Margeritenkränzchen waren schnell fertig und sahen wunderschön aus. Vor allem meiner Schwester stand der Blumenhaarschmuck ganz besonders gut. Bei ihren schönen dunklen Haaren kamen die weißen Blüten richtig schön zur Geltung. 

Im Fotoalbum meiner Eltern entdeckte ich ein Foto, auf dem ich mit meiner anderen Schwester abgelichtet wurde. Ich kann mich noch sehr gut an diesen Tag erinnern, als unsere große Schwester ein Margeritenkränzchen für uns geflochten hat und wir mit ihren selbstgemachten (!!!) Kasperlpuppen spielen durften. Diese Puppen sind wunderschön und ganz besonders und wertvoll, weil sie eben handgemacht sind und viel Arbeit darin steckt. Deshalb war es für uns immer etwas ganz Besonderes, wenn wir damit spielen durften. 
(Margeritenkränzchen in den 80er-Jahren und 2015)
Wie immer hatte ich viel Freude und genoss die Zeit sehr im Südburgenland und es ist immer wieder schön in alte Zeiten eintauchen zu können und Erinnerungen hochleben zu lassen. <3 <3 <3

Printfolio

Wie ich euch vor Kurzem berichtete, habe ich an meinem Portfolio gearbeitet, welches mein rätselfanatisches Ich rätselhaft aufbaute. Projekte wurden in Rätsel verpackt, die Projektbeschreibung und die Auflösungen findet man auf den Folgeseiten.

Das Ganze funktioniert auch in der Printvariante. Des Rätsels Lösung findet man auf den Rückseiten. Als Format wählte ich A5-große Karten, die schlicht mit einem Band zusammen gebunden werden, somit kann ich Projekte der Zukunft einfach und ohne viel Aufwand hinzufügen.

rätselhaftes Portfolio

Im letzten Schuljahr bekamen wir die Möglichkeit im Unterricht ein Portfolio zu erstellen. Ich überlegte laaaange wie ich mein Portfolio aufbauen könnte. Nachdem ich ein wenig rätselfanatisch bin (wobei „ein wenig“ ein wenig untertrieben ist – ich schaffe es nicht ein Rätsel ungelöst zu lassen und je schwieriger es ist desto lieber ist es mir), beschloss ich auch mein Portfolio „rätselhaft“ aufzubauen. Zu jedem Projekt gibt es eine Frage, die Lösung folgt auf dem nachfolgenden Blatt (in der Printvariante auf der Rückseite).

Und die Lösung sieht so aus …

… noch Fragen? 😉