bemalte Tasse

Heuer standen meine Weihnachtsgeschenke großteils unter dem Motto „Bestickt“. Wie ich euch schon erzählt habe wurden Pullis bestickt und meine Schwestern bekamen selbstbestickte Ketten. 
Heute möchte ich euch die selbstbemalte Tasse zeigen, die ich für meinen Papa gemacht habe … 

Im Kreuzstickmuster zeichnete ich mit einem Porzellanstift zwei Herzen auf die Tasse (vorne und hinten je eines). Anschließend kam die Tasse noch laut Angabe auf dem Stift in den Backofen.
Die Handhabung des Stiftes ist sehr einfach und wirklich empfehlenswert für persönliche Geschenke.

bestickte Pullis

Heute möchte ich euch weitere Weihnachtsgeschenke zeigen und zwar die für meine zwei süßen Nichten und für eine meiner Schwestern.
Für die drei kaufte ich schlichte Pullis bzw. eine Weste und bestickte diese dann mit buntem Garn und unterschiedlichen Sticharten … 

Na Prost Moizeit

Zu Weihnachten verschenke ich gerne Selbstgemachtes. Heuer machte ich unter anderem Untersetzer für Gläser und Töpfe und wie diese aussehen möchte ich euch heute gerne zeigen … 

Die Untersetzer bemalte ich mit Acrylfarbe und anschließend lackierte ich den Kork damit die Farbe auch hält. Für die Buchstaben verwendete ich meine Buchstabenstempel als Vorlage, welche ich dann händisch mit einem Lackstift nachmalte.

Kartenbücher

Die letzten Tage im alten Jahr nutzte ich, um ein wenig aufzuräumen, Platz zu machen, Ordnung zu schaffen. Aufräumen kann so herrlich befreiend sein und ich mag dieses Gefühl in einer aufgeräumten Wohnung zu sein, wo man weiß an welchem Ort sich was befindet (diesen Zustand hatte ich ja leider schon länger nicht mehr). Beim Aufräumen bin ich auch auf viele Karten gestoßen – Weihnachtskarten, Geburtstagskarten, Postkarten, usw. Weil ich Karten gerne mag und diese nicht einfach wegwerfen wollte oder sie nicht in irgendeine Schachtel legen wollte, überlegte ich mir aus den diversen Karten kleine Bücher zu machen, die man bei Lust und Laune auch einfach durchblättern kann.

Wie diese Bücher aussehen, möchte ich euch heute zeigen …

Unter all den Karten fand ich auch Taufkarten, die meine Paten mir zu meiner Taufe schrieben. Hier freute ich mich besonders, dass diese uralten Raritäten noch erhalten sind und diese Karten bekamen einen ganz besonderen Platz. 
Weiters bin ich beim Aufräumen auch auf viele Briefe gestoßen. Briefe aus meiner Kindheit oder Jugend. Aus einer Zeit, in der Social Media noch eine andere Bedeutung hatte – in meinem Fall waren es Brieffreundschaften. Mit Stolz kann ich eine meiner damaligen Brieffreundinnen auch heute noch eine gute Freundin nennen, die ich heuer in Philadelphia besuchte. Schön, wenn einige Dinge im Leben so beständig sind.