Adventskranz

Natürlich werden Adventskränze bei mir nicht zur getauscht, auch bei uns zuhause gibt es jedes Jahr ein Exemplar.

Heute möchte ich euch unseren Adventskranz vom letzten Jahr zeigen.

Als Basiskranz verwendete ich einen Weidenkranz, den ich mit Reisig und Efeu bespickte. Der Adventskranz darf bei uns zuhause auch gern mal kunterbunt sein, glitzernd und trotzdem traditionell mit Strohfiguren und -sternen. Weiters fanden auch getrocknete Hortensienblüten aus dem eigenen Garten Platz auf dem Adventskranz.

Und so sah der Adventskranz vom letzten Jahr aus …

Und wie der heurige Adventskranz bei uns zuhause aussehen wird, zeige ich euch ein anderes mal … den gibt es nämlich derzeit noch nicht. =)

eins bis vierundzwanzig

Der Advent steht vor der Tür und wie ich euch schon verraten habe, bastle ich auch gerne Adventskalender.

Heuer habe ich beschlossen einen besonderen Adventskalender für meine Eltern zu machen. Meine Eltern leben im wunderschönen südlichen Burgenland und leider sehe ich sie nicht regelmäßig. Da ich ihnen aber im Advent trotzdem jeden Tag ein kleines Lächeln schenken möchte, werde ich ihnen täglich einen Brief schicken, also vierundzwanzig Briefe bis Weihnachten.
In den Briefen finden sie dann schöne Gedichte und Geschichten, die passend zur Jahreszeit und zur Vorweihnachtszeit sind.

Die Umschläge habe ich von eins bis vierundzwanzig nummeriert und nun hoffe ich nur, dass ich den Postweg richtig berechne und dass meine Eltern tatsächlich täglich einen lieben Adventsbrief von mir erhalten.

Ich finde Briefe zu schreiben sehr schön und man bekommt leider viel zu selten so persönliche Post.
Manche Dinge können ruhig so altmodisch bleiben wie sie sind – Briefe verschicken zum Beispiel – irgendwie passt das herrlich zur romantischen Zeit vor Weihnachten.
Ich hoffe, meine Eltern freuen sich über diesen Adventskalender! Aber pssst … nix verraten … soll ja eine Überraschung sein! 😉 

Adventskranz

Advent, Advent ein Kerzlein brennt … 
Ok, soweit ist es noch nicht, aber die liebe Adventszeit steht vor der Tür und zum Advent gehört auch traditionellerweise ein Adventskranz. 
Letztes Jahr machte ich einen sehr guten Tausch, nämlich Adventskranz gegen verdammt leckere Weihnachtskekse. Mhhhm! 
Und heute möchte ich euch zeigen, wie das Tauschobjekt ausgesehen hat …

Adventskalender

Schon seit meiner Kindheit habe ich große Freude mit Adventskalendern. Bei uns war es üblich, dass jeder einen Schoko-Adventskalender bekam. Das waren die mit den bunten Bildern hinter den Schokoladestücken. Ich hatte mit diesen bunten Bildern immer mehr Freude als mit der Schokolade selbst. Ja, und dann gab es noch einen mit Säckchen, den Mama für uns extra befüllte und der immer Platz hinter der Esszimmertür fand. Jeden Tag ein Stückchen, aber nicht für jeden eines! Ich teilte den Kalender mit meinen Schwestern, also gab es in diesem liebevoll befüllten Adventskalender von Mama nur jeden dritten Tag was für mich. Und ich freute mich schon immer auf den „dritten“ Tag. Ich fand diese Tradition bei uns im Haus immer sehr besonders und es war gut, dass wir nicht jeden Tag was bekamen, so war es was ganz Besonderes. Und Mama gab uns etwas ganz Wichtiges mit auf unseren Weg. Dieses Wichtige nennt man TEILEN.

Die Tradition eines Adventskalenders nahm ich mit in mein Erwachsenendasein, das heißt es gibt für meinen Schatz und für mich auch jedes Jahr einen selbst befüllten oder sogar selbst gemachten Adventskalender.

Heute möchte ich euch den Adventskalender zeigen, den ich letztes Jahr für meinen Liebsten gemacht habe.

Dafür band ich Socken auf ein Band und nummerierte sie von eins bis vierundzwanzig. Socken kann man ja immer brauchen, dachte ich. Die nummerierten Socken band ich dann auf einen Ast einer Weinrebe (dieses Holz finde ich besonders schön). Zusätzlich band ich noch kleine Kugeln und Glocken auf den Ast, damit er auch noch am 24., also ohne Socken, schön als Dekostück zu bestaunen war.

Und so sah der Adventskalender letztes Jahr aus …

… und wie er dieses Jahr aussehen wird, verrate ich euch zu einem späteren Zeitpunkt … soll ja eine Überraschung sein! =)

bedruckte Shirts

Heute möchte ich euch zeigen wie einfach man coole Motive auf T-Shirts drucken kann.

Als Motiv für meine Shirts wählte ich ein Papierflugzeug und ein grafisches Muster.
Im ersten Schritt fertigte ich eine Vorlage für den Paperplane-Print.

Anschließend legte ich die Vorlage unter das Vorderteil des Shirts und befestigte es mit einem Klebestreifen (hier eignen sich am besten die Klebebänder, die man für Malerarbeiten verwendet, da man sie leicht wieder entfernen kann). 
Damit das Motiv gerade und saubere Linien bekommt, empfiehlt es sich die Linien ebenfalls mit Klebestreifen abzukleben. Beim Papierflugzeug klebte und malte ich jede Linien einzeln, da sich die Klebestreifen sonst überschnitten hätten. 
Funktionierte so: eine Linie kleben, malen, Klebestreifen weg und die nächste Linie kleben und malen.  

Und so sehen die Paperplanes auf den Shirts aus … einmal mit Konstruktionsfehler und einmal ohne.

Als zweites Motiv wählte ich schräge Streifen. Hier war klebte ich das Motiv ebenfalls vorab mit Klebestreifen, um so saubere Kanten zu bekommen. 

So einfach ist es einfärbigen T-Shirts ein bisschen mehr Farbe zu geben! =)

illustrierter Witz

Leider kann ich mir Witze nicht so gut merken, also genauer gesagt, ich kenne nur einen.
Aber der ist gut! Heute möchte ich euch diesen Witz mal erzählen …

Gehn zwa Zahnstocher an Berg aufi. 

Laft a Igel vorbei. 

Sogt der ane Zahnstocher zum anderen: „Wenn i gwisst hätt, dass do da Bus a fohrt, dann wat i net z´Fuiss gaungan!“

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Gutschein schön verpackt

Oft meint man, dass ein Gutschein das perfekte Geschenk für eine bestimmte Person ist. Da ich Gutscheine aber ungern unpersönlich und ohne einer Kleinigkeit dazu herschenken möchte, zeige ich euch heute ein Beispiel wie man einen Gutschein mit einfachsten Mittel schön verpacken kann.
Diesen speziellen Gutschein gestaltete ich auch selbst, da das Lokal keine eigenen Gutscheine hat. So bekam ich nur eine Visitenkarte, die ich nun als Gutschein verpacken sollte.
Zum Gutschein gab es auch ein kleines Blumenbouquet mit Herbstblumen aus dem eigenen Garten. In unserer Gasse gibt es einen Apfelbaum, der schöne kleine Äpfel trägt, die aber leider keiner ernten möchte. Ich sammelte einige kleine Äpfel und spießte diese auf ein dünnes Holzstäbchen. Den Apfelspieß band ich dann mit den Blumen zusammen und so entstand ein schönes herbstliches Blumenstäußchen, das gemeinsam mit dem Gutschein überreicht wurde.
Und so sieht das Blumenbouquet mit dem Gutschein aus …


Der Gutschein wurde mittlerweile schon eingelöst und wir genossen alle gemeinsam einen wunderschönen gemütlichen Brunchsonntag.

Nadelstreifkleid

Heute möchte ich euch ein selbstgenähte Kleid zeigen, dass ich aus dunkelbraunem Stoff mit bunten Nadelstreifen nähte.

Und so sieht das Nadelstreifkleid aus …

Die Bilder entstanden im schönen Südburgenland am Allerheiligentag. Unglaublich wie schön und warm das Wetter war und das zu Allerheiligen. Im Garten meiner Eltern naschte ich Uhudlerweintrauben und einen Apfel frisch vom Baum … so sind sie nämlich am besten. 
Ich genoss die Tage im schönen Burgenland mit meiner wundervollen Familie sehr!!!