die Bia-Visitenkarte

Nachdem ich bereits für einige liebe Menschen Visitenkarten gestaltet habe, war es nun endlich an der Zeit auch eine Visitenkarte für mich selbst zu machen. Und wie diese aussieht möchte ich euch heute zeigen.

Da es keine reine Typo-Vistienkarte sein sollte, beschloss ich eine Illustration, die mir im Entfernten ähnlich sehen sollte, auf die Karte zu geben. Angelehnt an meine Lieblings-Mathematik-Aufgabe aus der Volksschulzeit zeichnete ich ein Bia-Zahlenspiel, das auch zum „Fertigmalen“ einladen soll. 

Und so sehen die fertigen Visitenkarten aus …

Bin schon gespannt was ihr dazu sagt! =) 

Fimoketten

Nachdem ich schon vor langer Zeit verschiedene Fimofarben inkl. Zubehör bestellte, habe ich mich endlich dazu entschlossen damit auch etwas Schönes zu machen, nämlich Kettenanhänger und die möchte ich euch heute zeigen.

Ich verwendete unterschiedliche Farben und machte vorerst mal mit Hilfe einer kleinen Walze dünne Platten, welche ich dann anschließend schichtweise aufeinander legte. Diese Fimoschichten schnitt ich dann mit einem Messer in Würfel. Durch diese Würfel steckte ich anschließend Zahnstocher, somit entstanden Löcher zum Durchfädeln der Ketten.

Aus den Resten der Fimoschichten formte ich Kugeln, welche ebenfalls ein Loch mit Hilfe eines Zahnstochers bekamen.

Die Würfel und Kugeln wurden dann abschließend im Rohr bei 110° 30 Minuten lang erhitzt. Somit wurden die Formen fest und konnten nun auf Lederbänder aufgefädelt werden. Und fertig waren die Fimoketten.

Und so sehen die unterschiedlichen Ketten aus …

Fimo basteln ist fast so wie Plastilin spielen. Und diejenigen von euch, die mich gut kennen, wissen wie gern ich das mach. =) 

dish towels are always usefull

Meine Tante Mary aus Amerika sagt immer, „Geschirrtücher kann man immer brauchen!“ und recht hat sie. Und wenn die Geschirrtücher dann auch noch von einer Weberei aus Österreich stammen und verziert/ bedruckt werden, dann sind diese Geschirrtücher nicht nur nützlich, sondern auch noch schön anzusehen.

Meine Kollegin erzählte mir vor einiger Zeit vom Webermarkt in Oberösterreich. Begeistert beauftragte ich sie gleich mir einige schöne Stücke mitzubringen (da ein persönlicher Besuch aus Zeitmangel nicht möglich war). Weitere in Österreich gewebte Geschirrtücher bestellte ich in vielen unterschiedlichen Farben online.
Ich finde die in Österreich gewebten Geschirrtücher mit ihren verschiedenen Musterungen wunderschön und ich finde es toll, dass diese noch traditionell in unserem Land hergestellt werden.

Da ich den Geschirrtüchern aber auch eine persönliche Bia-Note verpassen wollte, beschloss ich sie noch zu bedrucken. Ich zeichnete einige Motive, die ich als Schablone verwendete, befestigte die Schablonen mit einem Klebeband und bemalte die Geschirrtücher mit Textilfarbe.
Nachdem die Farbe trocken war, musste diese noch mit Hitze, also mit dem Bügeleisen, fixiert werden.

Und so sehen die bedruckten, österreichischen Geschirrtücher aus …

Logo und Visitenkarten

Meine liebe Kollegin und Freundin D. sprach mich vor längerer Zeit an, ob ich ein Logo und eine Visitenkarte für sie entwickeln könnte. Natürlich nahm ich die Herausforderung gerne an und das Ergebnis daraus möchte ich euch heute zeigen. 

Als Logo entwickelte ich für sie eine mandala-ähnliche Blüte.
Ein Mandala verkörpert in manchen Religionen das gesamte Universum mit Himmel, Erde und Unterwelt und ist stets auf seinen Mittelpunkt konzentriert. 
Aus diesem Grund fand ich eben solch eine Form sehr passend für D., da sie offen auf andere zugeht, sie andere Leute so akzeptiert wie sie sind, sie ein positives Wesen hat, ausgewogen ist und es scheint, dass sie ihr inneres Gleichgewicht und ihre Mitte gefunden hat, sie weltoffen ist und sich für andere Kulturen und Länder interessiert. 
Weil meine Freundin sehr naturverbunden ist, gerne in ihrem Garten arbeitet und auch gerne mal eigenes Gemüse aufzieht, finde ich auch die Blüte als Zeichen für sie passend. 
Die Form der Mandalablüte wird einmal mit schwarzen Outlines gezeigt und einmal grün eingefärbt mit dem Namen meiner Freundin. 
Auf den Visitenkarten findet man beide Varianten der Blüte. 
Es entstanden auch zweierlei Visitenkarten. 
Auf der ersten Variante findet man die wichtigsten Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mailadresse). 
Die zweite Variante ist hochformatig, zweiseitig und mit ausführlicherer Info ausgestattet. Hier findet man auf der Vorderseite das Logo mit den Outlines, Namen, Beruf, Adresse, Telefonnummer und 
E-Mailadresse. Auf der Rückseite ist das grün eingefärbte Logo mit Namen zu sehen. 
Und so sehen die Visitenkarten mit dem Mandalablütenlogo aus … 

Rückseite der hochformatigen Visitenkarte
Anmerkung: Der Name und die Kontaktdaten wurden auf Wunsch von D. geändert. 

Blümchenkleid

Ich habe eine ziemlich turbulente Woche hinter mir. Nach Schulbeginn, einem Besuch auf der Munich Fabric Start und einem wundervollen und langen Wochenende bei meinen Eltern, melde ich mich nun vollkommen erledigt (und das schon am Montag … yay!) zurück.
Heute möchte ich euch wieder etwas Selbstgenähtes zeigen und zwar mein Blümchenkleid. 


Herzlich willkommen Spätsommer

Wenn der Sommer ein Ende nimmt versuche ich immer möglichst viel Energie für die kalte Jahreszeit aufzutanken. Ich genieße die Sonnenstrahlen, die schöne Altweibersommerstimmung und das blühende Grün im Garten und draußen in der Natur. Nachdem am Montag auch wieder die Schule startet, was für mich verdammt wenig Freizeit bedeutet, versuche ich nun auch so viele Dinge wie möglich zu erledigen und zu machen. Unter anderem habe ich wiedermal unseren Eingangsbereich neu dekoriert und das möchte ich euch heute zeigen.

Ich wünsche euch noch schöne Spätsommertage! Genießt diese schöne Zeit! =)